Ortsverein Queichheim
 

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SPD–Stadtratsfraktion vor“ Ort in Queichheim – zahlreiche örtliche Fragestellungen diskutiert

Ortsverein

Am 21. Mai traf sich die SPD-Stadtratsfraktion zur Ortsbegehung in Queichheim. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung. Sie informierten sich über ein mögliches Baugebiet im Rahmen der innerörtlichen Verdichtung am Breiten Weg, den Kreisel West und die Anbindung an die Kraftgasse, eine fußläufige Verbindung von der Birnbaumstraße ins Gewerbegebiet D 9 sowie das Projekt einer Tank- und Rastanlage in der Nähe des Kreisels. Natürlich spielte auch das Thema Friedhof eine wichtige Rolle.
Nach einer eingehenden Vorstellung der Projekte entstanden rege Diskussionen. Sehr positiv wurde von den anwesenden Bürgerinnen und Bürger die innerörtliche Nahverdichtung, die Möglichkeit einer Fußgängerbrücke von der Birnbaumstrasse ins Gewerbegebiet sowie die Neuerungen zum Friedhof gesehen.
Auf Unverständnis zahlreicher Anwesender stieß hingegen die Idee einer höhengleichen Anbindung der Kraftgasse an die Otto-Hahn-Straße zum Kreisel West. Bedenken wurden ebenso wegen der Tank- und Rastanlage geäußert.
Zum Abschluss der Veranstaltung fand man sich im Schützenhaus ein, wo zahlreiche weitere Anregungen und Initiativen mit den Bürgerinnen und Bürger besprochen wurden.
Michael Scheid als örtliches Mitglied der SPD-Fraktion und Frank Zang als Vorsitzender der Queichheimer SPD stellten eine vom Ortsverein durchgeführte Umfrage zu den oben genannten Themen vor, die das Diskussionsergebnis widerspiegelte.
Fraktionsvorsitzender Dr. Maximilian Ingenthron sicherte den Anwesenden zu, dass die Frage Anbindung der Kraftgasse einer Antwort bedürfe, die die Interessen der Queichheimer berücksichtige. Durchgangsverkehr sei durch entsprechende Maßnahmen zu verhindern. Besonderer Aufmerksamkeit bedürfe ebenso die Frage einer Tankstelle. Es sei im Interesse der Stadt, dass sich Unternehmen ansiedelten. Auch eine solche Anlage habe dort eine Berechtigung. Doch müssten die schützenswerten Bedürfnisse der Anwohner angemessen berücksichtigt werden. Die SPD-Stadtratsfraktion wird diese Aspekte bei den weiteren Beratungen zur Sprache bringen und darauf drängen, dass es gute Lösungen geben wird“, so Ingenthron.